
Traumbesitz
So leg das Laub zusammen mit den Seelen.
Schwing leicht den Hammer und verhüll das Angesicht.
Krön mit den Schlägen, die dem Herzen fehlen,
den Ritter, der mit fernen Mühlen ficht.
Es sind nur Wolken, die er nicht ertrug.
Doch klirrt sein Herz von einem Engelsschritte.
Ich kränze leise, was er nicht zerschlug:
die rote Schranke und die schwarze Mitte.
So leg das Laub zusammen mit den Seelen.
Schwing leicht den Hammer und verhüll das Angesicht.
Krön mit den Schlägen, die dem Herzen fehlen,
den Ritter, der mit fernen Mühlen ficht.
Es sind nur Wolken, die er nicht ertrug.
Doch klirrt sein Herz von einem Engelsschritte.
Ich kränze leise, was er nicht zerschlug:
die rote Schranke und die schwarze Mitte.
Paul Celan
par ER
publié dans :
Tokyo